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Über Mich

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Für mich sind Hunde Familienmitglieder – und genau deshalb beginnt Training nicht beim Hund, sondern beim Menschen.

 

Ein Hund zeigt immer Verhalten, das er gelernt hat – durch uns oder durch seine Erfahrungen. Deshalb arbeite ich nach dem Motto verstehen statt drillen: Wir schauen nicht nur darauf, was der Hund macht, sondern warum er es macht.

 

Ich arbeite ruhig und klar, ohne Dominanzgehabe und ohne blinden Gehorsam zu erwarten. Grenzen gibt es natürlich – aber fair und für den Hund verständlich. Hunde sind keine Roboter, die man sich perfekt zurechtformen kann: Sie bringen Charakter, Genetik und eigene Erfahrungen mit. Darum geht es im Training nicht nur darum, den Hund anzupassen – manchmal müssen auch wir unsere Vorstellungen neu sortieren.

 

Zu diesem Beruf kam ich über meinen eigenen ersten Hund. 2017 habe ich die Ausbildung zur Hundetrainerin gemacht und arbeite seitdem hauptberuflich mit Mensch-Hund-Teams. 2018 kam die Ausbildung zur Ernährungsberaterin dazu, weil Gesundheit und Verhalten für mich zusammengehören.

 

Mir ist wichtig, dass ihr wirklich gemeinsam durchs Leben geht – nicht nur Gassi nebenbei, während man gedanklich woanders ist. Ein Hund ist keine Pflichtaufgabe, sondern ein Partner, mit dem man Zeit verbringt und etwas erlebt.

 

Mein Ziel: ein verständliches, alltagstaugliches Miteinander – kein perfekter Hund, sondern ein perfektes Team.

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